Illustrativer Fassadenaufbau mit sichtbarer Dämmung und Armierung

02 / WÄRMEDÄMMUNG

Wärmedämmung, die zum Gebäude passt.

Ein Wärmedämmverbundsystem verbindet Dämmung, Armierung und Oberfläche. Die passende Ausführung beginnt bei der konkreten Bausituation.

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KI-Symbolbild · keine Referenzarbeit

Vom Gebäude
aus gedacht.

Fassadendämmung wird häufig als Vollwärmeschutz bezeichnet. Beim Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS, werden die einzelnen Komponenten als System betrachtet. Ob EPS oder Mineralwolle infrage kommt und welcher Aufbau erforderlich ist, muss anhand des Gebäudes, des vorgesehenen Systems und der projektbezogenen Anforderungen geklärt werden.

Wann diese Leistung relevant sein kann

  • Eine zusätzliche Dämmung der Außenwände ist vorgesehen.
  • Fassadenerneuerung und Dämmmaßnahmen sollen gemeinsam betrachtet werden.
  • Die Eignung eines WDVS für den Bestand muss vor der Ausführung geklärt werden.

Was zum Projekt
gehören kann.

01

Bestand und Systemwahl

Untergrund, Bauteilanschlüsse und vorgesehene Fassadengestaltung bilden die Grundlage der Abstimmung. Dämmsystem und erforderliche Planung werden vor der Ausführung geklärt.

02

Dämmstoffe

Der Kundenbrief nennt EPS und Mineralwolle. Die Auswahl ist keine pauschale Empfehlung: Maßgeblich sind die Eignung für das konkrete Projekt und die Vorgaben des gewählten Systems.

03

Befestigung und Armierung

Die Befestigung und die Armierung mit Gewebe richten sich nach dem festgelegten System und Projekt. Aus dieser Übersicht lassen sich keine universellen Befestigungsabstände oder Schichtdicken ableiten.

04

Anschlüsse und Oberfläche

Fensterbereiche, Sockelübergänge und andere Anschlüsse müssen zum Aufbau passen. Kompatible Putz- und Oberflächenkomponenten werden gemeinsam mit den Details abgestimmt.

Wovon der Aufwand abhängt.

Eine belastbare Einschätzung braucht die Angaben zu Ihrem Gebäude und den geplanten Arbeiten. Folgende Punkte beeinflussen den Projektaufwand:

  • Fassadenfläche und Zustand des Bestands
  • Dämmstoff und festgelegtes System
  • Fenster-, Sockel- und sonstige Anschlussdetails
  • Vorbereitungsarbeiten, Gerüst und Logistik

Welche Positionen tatsächlich enthalten sind, wird im Angebot festgelegt. Ein allgemeiner Quadratmeterpreis würde diese Unterschiede nicht abbilden.

Ihr erster Schritt.

Beschreiben Sie den Standort, das Gebäude und Ihr Anliegen. Sie müssen weder das passende System noch eine genaue Fläche bereits kennen. Eine Kontaktmöglichkeit genügt.

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FRAGEN & ANTWORTEN

Ihre Fragen. Klar beantwortet.

Die wichtigsten Informationen
für Ihren ersten Schritt.

Was bedeutet WDVS?

WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es bezeichnet einen abgestimmten Aufbau aus Dämmung, Befestigung, Armierung und einer geeigneten Oberfläche. In der Anfrage können Sie auch den Begriff Fassadendämmung verwenden.

EPS oder Mineralwolle – was ist besser?

Es gibt keine für alle Gebäude richtige Antwort. Die Entscheidung hängt vom vorgesehenen System und den Anforderungen des konkreten Projekts ab. Eine Auswahl allein anhand einer allgemeinen Internetbeschreibung wäre nicht ausreichend.

Welche Dämmstärke brauche ich?

Eine geeignete Dämmstärke kann nicht ohne Kenntnis des Gebäudes und der Projektanforderungen festgelegt werden. Vor der Ausführung müssen die erforderliche Planung und die technischen Vorgaben geklärt sein.

Wovon hängen die Kosten einer Fassadendämmung ab?

Neben Fläche und Dämmstoff beeinflussen der Untergrund, die Anschlussdetails, das gewählte System und die Zugänglichkeit den Aufwand. Auch Vorarbeiten, Gerüst und projektbezogene Logistik müssen berücksichtigt werden.

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Ihre Fassade.
Ihr nächster Schritt.

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